Negative Gedanken und Emotionen im Unterbewusstsein
Woher sie kommen – und warum positives Denken allein nicht reicht
In früheren Artikeln habe ich darüber geschrieben, warum positives Denken allein nicht ausreicht. Vielleicht erinnerst du dich: Es geht nicht nur darum, „schöne Gedanken“ zu haben, sondern vor allem darum, die Felder negativer Gedanken und Emotionen aus dem Unterbewusstsein zu lösen.
Heute möchte ich tiefer gehen:
👉 Was sind diese inneren Felder eigentlich?
👉 Warum entstehen negative Gedankenmuster immer wieder?
👉 Und wie gelangen sie in unser Unterbewusstsein?
Ein einzigartiger Blick auf das menschliche Energiesystem
Małgorzata Wolukanis beschreibt dieses Wissen als etwas Außergewöhnliches. Fragmente davon finden sich in vielen spirituellen und psychologischen Methoden – doch erst in der Gesamtheit wird sichtbar, wie unser Energiesystem aufgebaut ist und wie wir psychisch und körperlich tatsächlich funktionieren.
Dieser Ansatz verbindet energetische Arbeit mit klarer Analyse – und genau das macht ihn so kraftvoll.
Sind negative Gedanken wirklich unsere eigenen?
Viele Menschen erleben es täglich:
Äußerlich ist alles in Ordnung – und trotzdem kreisen im Kopf belastende Gedanken.
„Ich genüge nicht.“
„Das wird sowieso schiefgehen.“
„Ich müsste anders sein.“
Die entscheidende Frage lautet:
Woher kommen diese Gedanken eigentlich?
Nach den Erkenntnissen von Małgorzata Wolukanis stammen die meisten negativen Gedanken nicht aus unserer wahren Natur. Wir identifizieren uns jedoch automatisch mit dem, was wir innerlich hören – weil wir nie gelernt haben, dass wir wählen können.
So entstehen negative Glaubenssätze im Unterbewusstsein, die sich wie ein innerer Kreislauf immer wieder selbst bestätigen.
Was sind negative Felder im Unterbewusstsein?
Negative Überzeugungen sind keine abstrakten Ideen. Sie existieren als energetische Felder mit niedriger Schwingung, die sich in verschiedenen Tiefen unseres Körpers und Energiesystems befinden.
Diese Felder:
-
besitzen geometrische Formen
-
sind dichter als die natürliche Energie unseres Systems
-
stehen in starkem Kontrast zur hoch schwingenden Energie von Liebe und Licht
Unsere natürliche Lebensenergie fließt fein, frei und klar.
Niedrig schwingende Felder hingegen fühlen sich schwer, eng und fremd an.
Die wahre Natur des Menschen
Die Grundnatur des Menschen ist einfach:
Güte, Liebe, Licht, Freiheit, Gesundheit, Harmonie und Fülle.
Alles, was sich davon entfernt anfühlt – übermäßige Angst, Wut, Schuld, Scham oder innere Enge – gehört nicht zu unserem eigentlichen Wesen. Diese Zustände entstehen durch eingeführte energetische Felder, die sich über die Energie des Urteils mit unserem Energiesystem verbinden.
„Das ist schlecht.“
„So darf ich nicht fühlen.“
„Das muss weg.“
Genau diese inneren Bewertungen halten die Felder an Ort und Stelle.
Negative Gedankenmuster statt einzelner Emotionen
Negative Gedanken treten selten isoliert auf. Meistens sind sie Teil ganzer Gedanken- und Emotionsmuster, die aus mehreren oder sogar dutzenden Feldern bestehen.
Diese Muster:
-
steuern unser Verhalten
-
beeinflussen unsere Entscheidungen
-
erzeugen wiederkehrende emotionale Reaktionen
Emotionen wie übermäßige Angst, Trauer oder Wut sind dabei keine Wahrheiten über uns.
Sie sind lediglich niedrig schwingende Energiekreationen – unangenehm, aber ohne eigene Bedeutung.
Die gute Nachricht: Lösung statt Kontrolle
Um ein negatives Muster vom Energiesystem zu lösen, muss nicht „gekämpft“ werden. Entscheidend ist, die Energie des Urteils aufzulösen, mit der das Muster befestigt ist.
Das geschieht nicht durch:
-
Verdrängung
-
positives Denken gegen etwas
-
Selbstoptimierung
Sondern durch Akzeptanz und Respekt.
In dem Moment, in dem wir aufhören, etwas innerlich als „schlecht“ zu bewerten, verliert es seine Bindung. Das Feld kann sich lösen – und die natürliche Schwingung des Menschen stellt sich von selbst wieder ein.
Ein neuer Blick auf innere Heilung
Vielleicht geht es gar nicht darum, ein besserer Mensch zu werden.
Sondern darum zu erkennen:
Was nicht zu unserer Natur gehört, darf gehen.
Und genau darin liegt echte innere Freiheit.
Löse, was nicht zu dir gehört.
Stärke, was du wirklich bist.
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Wie finde ich die energetischen Felder aus negativen Gedanken und Emotionen in meinem Unterbewusstsein?
In meinem ersten Artikel zum Thema „Schwingung erhöhen – aber
bitte richtig“ habe ich darüber gesprochen, warum positives Denken
allein oft nicht ausreicht. In diesem zweiten Teil möchte ich einen
Schritt tiefer gehen und eine zentrale Frage beantworten:
Wie finde ich die energetischen Felder aus negativen Gedanken und Emotionen, die in meinem Unterbewusstsein gespeichert
sind – und wie kann ich sie wirklich auflösen?
Um darauf eine klare Antwort zu finden, habe ich mir die klassische Chakrenlehre angesehen und sie mit dem verglichen, was ich aus
der TrennMethode gelernt habe. Beide Ansätze arbeiten mit Energie – doch sie tun es auf sehr unterschiedliche Weise.
Chakren als Zentren der Energietransformation – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Sowohl die klassische Chakrenlehre als auch die TrennMethode betrachten Chakren als Zentren der Energietransformation.Energie wird
aufgenommen, weitergeleitet und verteilt.
In der klassischen Chakrenlehre werden Chakren vor allem als energetische Zentren verstanden, die durch Ausgleich, Meditation, Rituale oder
Behandlungen harmonisiert werden sollen.
In der TrennMethode gehen wir einen entscheidenden Schritt weiter:
Chakren sind nicht nur Zentren der Energietransformation – sie sind Ausgleichssysteme im Körper und zugleich Zentren des Bewusstseins.
Unsere Gedanken spielen dabei eine zentrale Rolle:
-
Denken wir überwiegend positiv, fließt Energie frei durch alle Chakren.
-
Denken wir überwiegend negativ, verzerren sich die Chakren.
Chakren sind damit keine abstrakten Konzepte, sondern Konstrukte der Energie des Bewusstseins. Sie sind direkt an dem beteiligt, was
unseren physischen Körper ausmacht.
Das Wurzelchakra als Beispiel
Um diesen Unterschied greifbar zu machen, schauen wir uns das erste Chakra – das Wurzelchakra – genauer an.
Das Wurzelchakra bildet die Basis des gesamten Chakrensystems. In beiden Lehren steht es für:
-
Überleben
-
Sicherheit
-
Erdung
-
Urvertrauen
Das Wurzelchakra in der TrennMethode
In der TrennMethode liegt das Wurzelchakra am Ende der Wirbelsäule, mit den Blütenblättern nach unten gerichtet. Es versorgt:
-
alle Knochen des Körpers mit Energie
-
die blutbildenden Prozesse
-
und sichert unser physisches Überleben
Besonders wichtig:
Dieses Chakra wurde für die Überzeugung geschaffen:
„Ich bin versorgt. Ich bin im Prozess des Lebens getragen, und das Leben unterstützt mich.“
Negative Gedanken, Angst oder ein tiefes Mangelbewusstsein verzerren dieses Chakra unmittelbar.
Das Gefühl von Sicherheit bricht weg – nicht, weil im Außen etwas fehlt, sondern weil sich innere Überzeugungen verändert haben.
Das Wurzelchakra reagiert direkt auf das, was wir glauben.
Das Wurzelchakra in der klassischen Chakrenlehre
In der klassischen, yogischen Chakrenlehre gilt das Wurzelchakra als energetische Grundlage des Körpers.
Es ist:
-
dem Element Erde
-
der Farbe Rot
-
und den Urinstinkten wie Hunger, Schlaf und Selbsterhaltung
zugeordnet.
Hier liegt der Fokus stärker auf:
-
körperlicher Stabilität
-
Erdung
-
Standfestigkeit
Der entscheidende Unterschied
Der Unterschied zwischen beiden Ansätzen ist deutlich:
-
Die klassische Chakrenlehre stellt körperliche Erdung und Energiefluss in den Mittelpunkt.
-
Die TrennMethode richtet den Blick auf innere Überzeugungen, Glaubenssätze und Bewusstseinsfelder.
Beide Perspektiven beschreiben dasselbe Chakra – aber auf unterschiedlichen Ebenen.
Die drei grundlegenden negativen Emotionen
In beiden Lehren finden wir drei grundlegende negative Emotionen:
-
Angst
-
Trauer
-
Aggression (Wut, Ärger, Neid, Zorn, Hass, Feindseligkeit)
Wo Trauer ist, finden wir oft auch Traurigkeit und Verzweiflung. Wo Angst ist, zeigt sich häufig Panik.
Diese Emotionen verbinden sich mit negativen Glaubenssätzen – und genau hier entstehen energetische Bündel, emotionale Felder oder
wiederkehrende emotionale Muster.
Diese Felder sind im Unterbewusstsein gespeichert und beeinflussen unser Leben, ohne dass wir es bewusst merken.
Wie kommen wir diesen Feldern auf die Schliche?
In der klassischen Chakrenlehre
Hier wird häufig ein Chakren-Ausgleich durchgeführt – oft durch sogenannte Eingeweihte.
Negative Gefühle dürfen dabei zwar auftauchen, stehen aber nicht im Zentrum der Arbeit.
Ziel ist vor allem, die Energie wieder „in Balance“ zu bringen.
In der TrennMethode
Die TrennMethode geht einen anderen, sehr klaren Weg. Um etwas wirklich loszulassen, brauchen wir totale Akzeptanz
-
von negativen Überzeugungen
-
von Bildern
-
von Emotionen
-
und von den Empfindungen im physischen Körper
Um etwas aus dem Körper herauszulassen, müssen wir es fühlen. Nicht oberflächlich – sondern bewusst.
Negative Überzeugungen sind oft flach, fast bedeutungslos.
Entscheidend sind die Gefühlsfelder:
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Angst
-
Verzweiflung
-
Wut
-
Aggression
-
Eifersucht
Diese Felder sind die eigentliche Ladung.
Der entscheidende Schritt
Das Sprichwort „Augen zu und durch“ ist in der Trenn-Methode wörtlich gemeint: Schließen wir die Augen, treten wir in unser Unterbewusstsein ein, und unser Körper führt uns zu den Feldern negativer Gedanken und Emotionen. Diesen Weg können nur wir selbst gehen. Um diese Felder aufzulösen, erlauben wir uns ein letztes Mal, die unangenehmen Emotionen zu fühlen, die im Körper gespeichert sind. Nicht, um darin zu bleiben. Sondern um sie gehen zu lassen.
Und hier liegt der große Unterschied zur klassischen Chakrenlehre:
👉 Wir können diese Arbeit selbst tun.
👉 Respekt und Akzeptanz sind die Schlüssel.
👉 Kein Wegdrücken. Kein Schönreden. Kein positives Überdecken.
Nur dadurch lösen sich die Felder aus negativen Gedanken und Emotionen wirklich auf.
Wie das in der Praxis aussieht
Wie diese Arbeit konkret aussieht und wie du lernst, die emotionalen Felder in deinem Unterbewusstsein wahrzunehmen und aufzulösen,
erfährst du, wenn du einen Termin bei mir buchst.
Schwingung erhöhen – aber bitte richtig. Von innen nach außen. ✨
Löse, was nicht zu dir gehört. Stärke, was du wirklich bist.
