Schwingung erhöhen – aber bitte richtig!

Einige Gedanken einer Schwingungstherapeutin, psychologischen Beraterin, Treinerin und Opernsängerin :

 

Warum positives Denken allein nicht reicht.

 

 

In letzter Zeit hört man es überall:
„Erhöhe deine Schwingung, um in die fünfte Dimension einzutreten.“
Wir sollen positiv denken, Negatives ignorieren, blockieren oder am besten gleich aus unserem Leben verbannen.

 

Und genau hier beginnt das Problem.

 

Denn alles, was wir als „negativ“ bewerten und nicht fühlen oder denken wollen, verschwindet nicht einfach. Es wird im Unterbewusstsein gespeichert – als Felder mit sehr niedrigen Schwingungen. Und diese Felder warten geduldig auf den einen Moment der Unachtsamkeit.

 

Ein falsches Wort. Ein stressiger Tag. Jemand triggert uns.  BUM!


Plötzlich reagieren wir völlig anders, als wir es wollten. Unser freier Wille scheint wie ausgeschaltet. In der Psychologie spricht man hier von einer Affekthandlung.

 

Der innere Teufelskreis

 

Sobald wir wieder „bei uns“ sind, kommt das schlechte Gewissen:
„Warum habe ich so reagiert?“
„Das wollte ich doch nicht mehr.“

 

Wir bewerten uns selbst erneut negativ – und senken damit unsere Schwingung noch weiter. Dann entschuldigen wir uns (was an sich etwas Positives ist), doch der Nachgeschmack bleibt: Ich habe es schon wieder getan.

 

Also starten wir erneut mit : 

  • positives Denken

  • Affirmationen

  • gute Vorsätze

 

Bis zum nächsten Moment der Unachtsamkeit. Und der Kreis schließt sich. Eine endlose Geschichte.

 

Im Polnischen gibt es ein Sprichwort, das es perfekt beschreibt:„Nun sei hier ein kluger Mensch und schreibe Gedichte.“
Oder anders gesagt: Was soll man denn nun tun?

 

Warum viele Methoden nicht dauerhaft wirken

 

Ich habe selbst viele „Werkzeuge“ ausprobiert. Manche waren kurzfristig hilfreich, andere sehr mühsam oder nur mit bestimmten Fähigkeiten anwendbar. Doch eines hatten sie gemeinsam:

 

👉 Sie arbeiteten an den Symptomen – nicht an der Ursache.

 

Selbst wenn sich unser Verhalten verändert, bleiben die energetischen Felder aus negativen Gedanken und Emotionen bestehen. Sie sind nicht weg. Sie warten nur auf den nächsten passenden Moment, um sich erneut zu zeigen.

 

Und genau deshalb habe ich mich immer wieder gefragt: Wie kann man das ein für alle Mal verändern?

 

Die Antwort: Die TrennMethode

 

Diese Antwort habe ich in der TrennMethode von Małgorzata Wolukanis gefunden. Was diese Methode von anderen unterscheidet, ist ihre außergewöhnliche Präzision. Sie wirkt direkt an der Wurzel des Problems – nicht an der Oberfläche. Und sie ist dauerhaft wirksam.

 

Das Besondere:
👉 Jeder Mensch kann sie erlernen und anwenden.
👉 Es sind keine übersinnlichen Fähigkeiten notwendig.
👉 Die Fähigkeit zu fühlen – so wie wir sie ohnehin besitzen – reicht völlig aus.

 

Unser Körper ist dabei das wichtigste und zuverlässigste Werkzeug.

 

Schicht für Schicht – aber an der Basis

 

Oft hört man, dass Heilung wie das Schälen einer Zwiebel funktioniert: Schicht für Schicht.
In der TrennMethode gibt es ein ähnliches Bild – doch hier geht es um Felder von negativen Gedanken und Emotionen die dem Körper unterschiedlich nah sind. Die Felder, die dem Körper am nächsten sind, werden systematisch an ihrer Basis gelöst. Dadurch geschieht etwas Entscheidendes: Wir erhöhen unsere Schwingung wirklich nachhaltig.

 

Gleichzeitig erlangen wir Wissen und Fähigkeit um weitere negative Gedanken oder Emotionen:

 

  • aufzulösen

  • zu zerschlagen

  • oder an ihren Ursprung zurückzugeben – ins Licht, wie man es nennen möchte

 

Meine Erfahrung

 

Als psychologische Beraterin und Schwingungstherapeutin erlebe ich die TrennMethode als ein außergewöhnlich wirksames Werkzeug. Sie ermöglicht es, psychische und körperliche Themen in kurzer Zeit zu lösen – ohne langes Analysieren oder Verweilen in der Vergangenheit.

 

Das Ergebnis ist mehr innere Ruhe, Klarheit und eine spürbare, nachhaltige Erhöhung der eigenen Schwingung.

 

 

 

🌿 Eine leise Einladung

 

Wenn du beim Lesen gespürt hast, dass dich diese Worte berühren oder etwas in dir anklingt, dann ist das kein Zufall.

 

Vielleicht ist jetzt der Moment, nicht noch mehr zu „kontrollieren“, sondern das zu lösen, was dich innerlich bindet.

 

Du bist herzlich eingeladen, dich weiter umzusehen, mehr über die TrennMethode zu erfahren oder dich ganz unverbindlich bei mir zu melden.
Manchmal beginnt Veränderung einfach mit einem leisen inneren Ja.